Gunhild Tuschen, 1958 im Sauerland geboren und aufgewachsen in Beringhausen. Studium der freien Grafik in Hildesheim bei Prof. Fritz Dommel. Lebt und arbeitet in Bremen und Brüssel.

Einzelausstellungen
1985 Kulturzentrum Schlachthof, Bremen / 1987 Schnittstellen, Stadtbibliothek Neustadt, Bremen / 1987 Kehrwiderturm, Hildesheim / 1987 Die Oper vom großen Hohngelächter, Kulturzentrum Schlachthof, Bremen / 1988 Atropos, Galerie Trapez, Bremen / 1988 von oben herab, Stadtbibliothek Neustadt, Bremen / 1990 Wo sind die Grenzen der Wahrnehmung, Galerie-Café, Dessau und 1991 Ambiente, Bremen / 1992 Schlafende, Galerie HausBaumHaus, Rostock / 2012 ist es das, was du siehst oder siehst du das, was es ist, Klattendiek, Bremen

Gruppenausstellungen
1986 Le Fousseret, Frankreich / 1986 Villa Ichon, Bremen / 1986 Der bedrohte Mensch, 3. Nationale der Zeichnung, Augsburg / 1987 Le Fousseret, Frankreich / 1988 Grafik und Skulptur, Stadtbibliothek Neustadt, Bremen / 1989 Zeichnung, Galerie Steinbrecher, Bremen und GEDOK-Galerie, Hannover / 1990 Kulturzentrum Pumpe, Kiel / Zuidlaren, Niederlande / 1991 Galerie Lothringer Straße, München / 2006 Christine De Cuyper Art Gallery, Brüssel

Projekte, Installationen
1987 Die Oper vom großen Hohngelächter, Freiraum-Theater, Bremen / 1988 Todesspringer Lebenskünstler, Galerie Trapez, Bremen / 1989 Zelle, Wachsaal, Tor zur Freiheit. Wo ist der Weg, Zentralkrankenhaus Bremen-Ost und Breminale, Bremen, 1990 Große Kirche, Bremerhaven / 1990 Fremde, work in progress, Atelierhof, Bremen / 1991 Zwei zu Gast, Ehemalige Auktionshalle, Cuxhaven / 1991 Reise, D-Züge, bundesweit / 1995 Kunst im Hotel, Comfort Hotel, Bremerhaven